Fehlplanung: Vorgänge aus Landtag und Rechnungshof
Umfang
- Dokumente gelesen
- 8.530
- Vorgänge daraus
- 111
Art
Kategorien
- Fehlender Bedarf28
- Finanzrisiko9
- Fehlplanung8
- Kostensteigerung8
- Teure Kleinigkeit8
- Folgekosten5
- Imagepflege4
- Fördergeld-Mitnahme2
Quelle
- Landtag BW2
- Landtag NRW1
- Landtag Niedersachsen1
- Abgeordnetenhaus Berlin1
- Bürgerschaft Hamburg1
- Bürgerschaft Bremen1
- Bayerischer Landtag1
Stand
Erfasste Länder
Jul 2026Okt
Vorgänge Fehlplanung · Ausgabe mit Nachfrage 8
- Wohnbau-Beratung: Verwaltung fast viermal so teuer 2,49 Mio. € Das Land Baden-Württemberg zahlte seit 2021 rund 2,49 Mio. Euro für die Verwaltung, um Gemeinden 637.000 Euro Zuschuss für Wohnbau-Berater zu geben
- Landesbetrieb BLB: Behördenkantine seit fast vier Jahren zu 1,1 Mio. € 1,1 Millionen Euro zahlte das Land schon für die Kantine von Landeskriminalamt und zwei Ministerien in Düsseldorf, die seit Ende 2022 geschlossen ist
- 11 Millionen Euro für abgebrochene Polizeiausbildung 11 Mio. € In Bremen und Bremerhaven brachen 179 angehende Polizisten ihr Studium ab, jeder Studienplatz kostet das Land rund 61.560 Euro
- Land zahlt 95.000 Euro für 6,9-Millionen-Brücke 6.938.593 € Das Wissenschaftsministerium zahlt in Hildesheim nur 95.000 Euro für eine alte Steinbrücke, die die Stadt laut eigener Angabe 6,94 Millionen Euro kostet
- Land und Stadt zahlen 289 Mio. Euro für Theater auf Zeit 171 Mio. € Land Baden-Württemberg und Stadt Stuttgart bezahlen je zur Hälfte 289 Mio. Euro für ein Ausweichquartier der Staatstheater, rund 171 Mio. Euro davon kommen nie zurück
- Hamburg: 184 Millionen für ein Hafenbüro 184 Mio. € Hamburgs Hafenbehörde zahlt 157 Millionen für ein Bürohaus, dazu 7 für einen verworfenen Neubau und 20 für Umbau und Umzug
- 7,7 Millionen Euro für Flussbad ohne Baden 7,7 Mio. € Bund und Land zahlten 7,7 Millionen Euro für ein Bad im Berliner Spreekanal, obwohl dort Baden verboten und das Wasser zu schmutzig ist
- 400.000 Euro für Klinik ohne Plan 400.000 € Bayern gibt 400.000 Euro für eine Anlaufstelle für Schwerkranke an der Uniklinik Regensburg, doch weder Plan noch Geld für den Betrieb stehen fest