Land: Vorgänge aus Landtag und Rechnungshof
Umfang
- Dokumente gelesen
- 8.530
- Vorgänge daraus
- 111
Art
Kategorien
Quelle
- Landtag BW6
- Landtag NRW6
- Rechnungshof BW7
- Landtag Niedersachsen10
- Landtag Hessen1
- Abgeordnetenhaus Berlin16
- Landtag Sachsen3
- Landtag Schleswig-Holstein6
- Landtag Rheinland-Pfalz5
- Landtag Thüringen7
- Landtag Sachsen-Anhalt1
- Landtag Brandenburg6
- Bürgerschaft Hamburg18
- Bürgerschaft Bremen9
- Landtag des Saarlandes1
- Landtag Mecklenburg-Vorpommern1
- Bayerischer Landtag8
Stand
Erfasste Länder
Jul 2026Okt
Vorgänge Bayerischer Landtag 8
- Finanzamt Kaufbeuren erlässt 4,35 Mrd. Euro 4,35 Mrd. € Das Finanzamt Kaufbeuren erließ Firmenerben in 41 Fällen im Schnitt 106 Mio. Euro Steuern, ohne dass Vorgesetzte zustimmen müssen
- 1,22 Mio. Euro für Autoglas-Werk vor dem Aus 1,22 Mio. € Bayerns Wirtschaftsministerium zahlte 1,22 Mio. Euro für abdunkelbares Autoglas, obwohl das Werk in Dorfprozelten 2027 schließen soll
- 1,3 Milliarden Euro mehr für Asylunterkünfte 1,3 Milliarden € Bayerns Innenministerium gab für Asylunterkünfte in drei Jahren 1,3 Milliarden Euro mehr aus als geplant, 2024 waren es 430 Millionen Euro
- Straßen um drei Orte: 75 statt 33 Millionen 74,7 Mio. € Das Verkehrsministerium Bayern plant Umgehungen bei Egglham, Aidenbach und Aldersbach für 74,7 statt 33,3 Millionen Euro, der Nutzen wurde nur für den alten Preis geprüft
- Bayern zahlt 40 Mio. für Theater ohne Termin 40,3 Mio. € Der Freistaat hat für das Würzburger Theater schon 40,3 Millionen Euro gezahlt, obwohl die Eröffnung platzte und die Gesamtkosten unbekannt sind
- Bayern mietet Büros ohne Kostenvergleich 247,6 Mio. € Der Freistaat zahlt schon 247,6 Millionen Euro Miete im Jahr, will noch mehr mieten statt bauen und hat nicht berechnet, was das kostet
- 400.000 Euro für Klinik ohne Plan 400.000 € Bayern gibt 400.000 Euro für eine Anlaufstelle für Schwerkranke an der Uniklinik Regensburg, doch weder Plan noch Geld für den Betrieb stehen fest
- Bayern verschenkt Strom und zählt nichts mit 1,29 Mio. € An rund 580 Standorten laden Beschäftigte private E-Autos gratis, doch das Land erfasst keinen Ladevorgang und kennt die Kosten nicht