Fehlender Bedarf: Vorgänge aus Landtag und Rechnungshof
Umfang
- Dokumente gelesen
- 8.530
- Vorgänge daraus
- 111
Art
Kategorien
- Fehlplanung12
- Kostensteigerung12
- Finanzrisiko9
- Fehlender Bedarf8
- Folgekosten3
- Imagepflege2
- Teure Kleinigkeit2
Quelle
- Rechnungshof BW2
- Landtag Niedersachsen1
- Landtag Schleswig-Holstein1
- Landtag Thüringen1
- Bürgerschaft Hamburg2
- Bayerischer Landtag1
Stand
Erfasste Länder
Jul 2026Okt
Vorgänge Fehlender Bedarf · Ziel verfehlt 8
- 6,2 Millionen für Berater der Messe Hannover 6,2 Mio. € Die Messe Hannover zahlte für zehn Beratungen 6,2 Millionen Euro, drei blieben ohne Ergebnis, und was die Sanierung des Geländes kostet, ist unklar
- 51 Millionen Euro zu viel für Pflegeausbildung 51 Mio. € Thüringens Landesverwaltungsamt rechnete falsch, daher wurden 2020 bis 2022 rund 51 Millionen Euro weniger gebraucht als geplant, Pflegebedürftige zahlen mit
- 200.000 Euro Abfindung nach 5 Monaten 200.000 € Hamburgs städtisches Unternehmen für Unterkünfte und soziale Hilfen zahlte einer Geschäftsführerin nach 143 Tagen insgesamt 453.000 Euro
- 18 Millionen Euro mehr für Hamburgs Oper 18 Mio. € Hamburg überweist der Staatsoper 18 Millionen Euro extra, davon 13,25 Millionen für 2027 und 2028 schon jetzt, ohne zu sagen, wofür genau
- 7 Millionen Euro für Azubi-Wohnheime ohne Bedarf 7 Mio. € Schleswig-Holstein will ab 2027 jährlich bis zu 7 Millionen Euro für Wohnraum von Berufsschülern ausgeben, weiß aber nicht, wie viele ihn brauchen
- Landesmedienzentrum BW: Videostudio für zwei Filme im Monat 1,2 Mio. € Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg ließ in Stuttgart für knapp 1,2 Mio. Euro ein Videostudio für Lehrerkurse bauen, gedreht wird dort zweimal im Monat
- Wirtschaftsministerium BW: Corona-Hilfe für veganen Käseersatz 291 Mio. € Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg verteilte über Invest BW 291 Mio. Euro Corona-Hilfe an Firmen, fast jede zweite hätte laut Umfrage auch ohne das Geld investiert
- Bayern verschenkt Strom und zählt nichts mit 1,29 Mio. € An rund 580 Standorten laden Beschäftigte private E-Autos gratis, doch das Land erfasst keinen Ladevorgang und kennt die Kosten nicht