Münster: Vorgänge aus den Ratsvorlagen
Umfang Münster
- Vorlagen gelesen
- 745
- Vorgänge daraus
- 20
Art
Kategorien
- Fehlender Bedarf4
- Fehlplanung4
- Kostensteigerung3
- Teure Kleinigkeit3
- Finanzrisiko2
- Folgekosten2
- Fördergeld-Mitnahme1
- Imagepflege1
Stand
Erfasste Städte
Jan 2025AprJulOktJan 2026AprJulOkt
Vorgänge Münster 20
- Neues Führerschein-Programm verdreifacht Wartezeit nicht beziffert In Münster warten Kunden am Führerscheinschalter seit neuer Software 19 statt 7 Minuten, die Stadt braucht 1.200 Aushilfsstunden mehr
- Bis zu 2.000 Euro je Blumenampel 2.000 € Für 20 Blumenampeln in Mecklenbeck sollen bis zu 40.000 Euro fließen, nach drei Sommern endet die bezahlte Pflege.
- Münster: Straße für Radler doppelt so teuer 3,1 Mio. € Der Umbau einer Straße in Münster mit Vorrang für Radfahrer soll 3,1 Mio. Euro kosten, gut ein Jahr zuvor waren es 1,5 Mio. Euro
- Brunnen geschenkt, Wartung kostet 800.000 Euro 800.000 € Münster bekommt die Sanierung eines Brunnens bezahlt, zahlt aber 800.000 Euro für 20 Jahre Wartung und kürzt dafür beim Umweltschutz
- Kugelspielplatz für 50.000 statt 20.000 Euro 50.000 € In Münster-Albachten soll ein Sportverein 50.000 Euro für eine Bahn zum Kugelspiel Boule bekommen, obwohl er selbst höchstens 20.000 Euro schätzt
- Reitstall-Zuschuss trotz zu wenig Jugend 325.000 € Münster will einem Reiterverein 325.000 Euro für seine Reitanlage geben, obwohl er die Pflicht von 20 Prozent jungen Mitgliedern verfehlt
- Münsters Stadtfirma bangt um 5,3 Millionen Euro 5,3 Mio. € Eine Stadtfirma in Münster baute Straßen auf Bauland des städtischen Wohnungsunternehmens und bangt nun um 5,3 Mio. Euro Kostenerstattung
- Halbe Million für zwei gebrauchte Klassenzimmer 491.500 € Münster zahlt 491.500 Euro, um zwei alte Klassenräume aus Fertigteilen an eine andere Grundschule zu bringen, für rund zwei Jahre Nutzung
- 1,6 Millionen Euro für 40 Meter Mauer 1,6 Mio. € Münster soll 1,6 Mio. Euro für 40 Meter Hochwassermauer am Fluss Aa zahlen, die ein Privatmann baut, bevor klar ist, worauf sie steht
- Münster stopft Millionen in marode Baufirma 4,42 Mio. € Münsters städtische Firma für Strom- und Wasserleitungen steckt 4,4 Millionen Euro in eine Baufirma mit mehr Schulden als Vermögen
- 2,26 Millionen Euro für Stadtteilfest und Radverein 2.259.500 € In Münster-Handorf wollen Händler und ein Radverein bis 2031 Stadtgeld für Fest, Gutscheine, Weihnachtslicht und einen Bau an der B51
- Gelände gekauft, Feuerwehrhäuser müssen warten 70,88 Mio. € Münster schiebt Bauarbeiten an 13 maroden Feuerwehrhäusern für 70,88 Mio. Euro auf, das Feuerwehrgeld steckt in einem Übungsgelände
- Fünf Bücherschränke für 50.000 Euro 50.000 € In Münster-Hiltrup sollen fünf Bücherschränke 50.000 Euro kosten, weil das Land erst ab dieser Summe zahlt. Ein Anbieter liefert ab 6.950 Euro
- 612.000 Euro Steuergeld für Domlampen 612.000 € Das Land NRW und die Stadt geben in Münster 612.000 Euro für Lampen aus, die den Dom anstrahlen. Die Kirche besitzt sie, zahlt aber nur 153.000 Euro
- Theaterticket für Schüler zahlt vor allem Personal 86.000 € Münster zahlte für sein Schülerticket für Theater, Museum und Kino 86.000 Euro an Personal, aber nur 1.293 Euro an Eintritten
- Münsters Altstadtbrunnen wird fast dreimal so teuer 680.000 € Münster wollte den Brunnen vor St. Lamberti für 247.000 Euro abdichten, nun kostet er 680.000 Euro, mit neuen Fontänen und Pflaster
- Münster baut neue Brunnen, alte stehen trocken 17.000 € Von 24 städtischen Brunnen lief 2025 nicht einmal die Hälfte, für ihren Unterhalt standen im Schnitt 17.000 Euro im Jahr bereit.
- Münster zahlt Miete für leere Kitas 4,8 Mio. € Münster will bis zu 4,8 Mio. Euro Steuergeld zahlen, damit Kitas ohne Kinder ihre Miete und laufenden Kosten decken können
- Verkehrsinsel in Münster kostet siebenmal mehr 150.000 € In Münster kostet eine Verkehrsinsel für Schüler nun 150.000 statt 21.000 Euro, weil vor dem Beschluss niemand nachgemessen hatte
- 50.000 Euro für kosmetische Beete 50.000 € In Münster-Nienberge sollen 250 Quadratmeter Beet für bis zu 50.000 Euro neu bepflanzt werden, also für 200 Euro je Quadratmeter, obwohl 40 von 42 Straßenbäumen daneben geschwächt sind.