Leverkusen: Vorgänge aus den Ratsvorlagen
Umfang Leverkusen
- Vorlagen gelesen
- 689
- Vorgänge daraus
- 24
Art
Kategorien
- Fehlplanung8
- Finanzrisiko4
- Fehlender Bedarf2
- Folgekosten2
- Kostensteigerung2
- Fördergeld-Mitnahme1
- Imagepflege1
Stand
Erfasste Städte
Jan 2025AprJulOktJan 2026AprJulOkt
Vorgänge Leverkusen · Ziel verfehlt 20
- 68.650 Euro für Keime im Leverkusener Bad 68.650 € Im Freizeitbad CaLevornia in Leverkusen fiel die neue Chlorpumpe nach wenigen Monaten aus, das Trinkwasser kostete seit Oktober 2025 schon 68.650 Euro
- Schulküche in Leverkusen: fünf Jahre Wartezeit 190.000 € In Leverkusen braucht die Küche der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule fünf Jahre bis zur Sanierung, neue Werktische warten ein Jahr auf Strom
- Gewerbegebiet nach 27 Jahren ungültig nicht beziffert Leverkusen muss den Plan für 30.000 Quadratmeter Gewerbefläche in Bergisch Neukirchen neu aufstellen, was das kostet, weiß die Stadt nicht
- 1,6 Millionen Euro Verlust für leeres Haus 23,7 Mio. € Eine Tochterfirma der Stadt Leverkusen verlor 2025 mit einem leeren Geschäftshaus in Wiesdorf 1,6 Millionen Euro, erst 60 Prozent sind vermietet
- Leverkusen: Bundesgeld für beschlossene Schule 29.472.400 € Von 78 Millionen Euro Bundesgeld, die Leverkusen über Nordrhein-Westfalen erhält, gehen 29,5 Millionen in eine Schule, die schon beschlossen war
- Leverkusen zahlt 1,4 Millionen Euro drauf 1.395.283 € Die städtische Wirtschaftsförderung in Leverkusen verlor 2025 bei 0,7 Millionen Euro Einnahmen 1,4 Millionen Euro, 2026 sollen es 1,6 Millionen sein
- Versprochen: 1.000 Bäume, gepflanzt: 21 1.704.000 € Leverkusen wollte seit 2019 jedes Jahr 1.000 Bäume pflanzen, 2025 kamen nur 21 an Straßen und in Parks in die Erde
- Leverkusen: Hallenbad für 19 Millionen Euro 19 Mio. € Leverkusen will für 19 Millionen Euro ein neues Hallenbad bauen, weil die Sanierung statt 5,9 nun 11,4 Millionen kosten sollte
- 394.000 Euro für ein leeres Schulhaus 394.000 € In Leverkusen-Opladen kostet das leere, geheizte Gebäude der alten Landwirtschaftsschule seit 2015 insgesamt 394.000 Euro, ohne dass jemand es nutzt
- 1,7 Millionen Euro für neue Schulplanung 1,7 Mio. € Leverkusen plant die Grundschule Burgweg nach Jahren neu, weil das Dach des Altbaus die Last nicht trägt, und zahlt dafür 1,7 Millionen Euro
- 10.000 Euro für Brunnen ohne Plan 10.000 € Leverkusen überwies einem Verein 10.000 Euro für einen Trinkbrunnen, obwohl unklar ist, ob er je gebaut werden kann
- 110.000 Euro für einen weiteren Plan 110.000 € Leverkusen will für die städtische IT-Firma bis zu 110.000 Euro für einen neuen Plan ausgeben, obwohl sie 2025 schon ausführlich untersucht wurde
- 4,17 Millionen Verlust bei Leverkusens Baufirma 4,17 Mio. € Die städtische Immobiliengesellschaft in Leverkusen plant für 2029 und 2030 4,17 Millionen Euro Verlust, obwohl die Stadt alle Kosten und einen Gewinn zahlt
- Mülleimer in Leverkusen rosten nach 10 Jahren 1.050 € In der Fußgängerzone von Wiesdorf in Leverkusen sind 10 von 27 Mülleimern kaputt, der Ersatz kostet 1.050 Euro je Stück und zahlt der Gebührenzahler
- Leverkusen plant 15 Jahre Schulden 937 Mio. € Die Stadt Leverkusen will erst 2040 ohne neue Schulden auskommen, 2025 fehlen 301,5 Millionen Euro, bis 2028 sind es 937 Millionen
- 53.308 Euro Straßenbeitrag wegen 62 Tagen 53.308 € In Leverkusen sollen Anwohner 53.308 Euro für einen neuen Abwasserkanal zahlen, weil die Stadt Beschlüsse 62 Tage zu früh fasste und das Land nichts zahlt
- Leverkusen plant Schule, die nicht kommt 1,5 Mio. € Leverkusen gibt 1,5 Millionen Euro für die Sanierung der Astrid-Lindgren-Schule frei, obwohl die Stadt dort einen Neubau will
- 46,5 Millionen Euro für eine Grundschule 46.512.500 € Leverkusen will in Schlebusch eine Schule für 300 Kinder neu bauen, obwohl der Stadt für ihre Vorhaben rund 443 Millionen Euro fehlen
- 14 Millionen für zwei Kitas in Leverkusen 14 Mio. € Aus einer Kellerreparatur wird in Leverkusen eine Sanierung für 14 Millionen Euro, gedeckt sind erst 1,4 Millionen, die Kitas stehen leer
- 8 Millionen für ein altes Heim in Opladen 8 Mio. € Leverkusen will ein Flüchtlingshaus von 1968 mit 28 Wohnungen für 8 Millionen Euro sanieren, obwohl weniger Geflüchtete kommen und ein Konzept fehlt